Erfahrungsberichte

TAIEB Jezabel.jpg Jezabel Business Manager

Mit 26 Jahren und einem Master-Abschluss 2 Kedge Marseille bin ich als Business Manager zum Team von FORTIL gestoßen. Ich habe 13 Jahre lang klassischen und modernen Jazztanz (und dabei mehrere Gold- und Silbermedaillen gewonnen) gemacht und dabei gelernt, über mich selbst hinauszuwachsen, Kampfgeist zu zeigen und nicht aufzugeben. Diese Fähigkeiten kommen mir im Berufsleben weiterhin zu gute.

 

Ich habe FORTIL über den Vorstand Olivier REMINI kennengelernt, dessen Charisma und Enthusiasmus mich sofort begeistert haben. Nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Einzel- und anschließend zu einem Gruppengespräch eingeladen. Nach einem letzten Gespräch mit der Unternehmensleitung wurde ich eingestellt. Heute nehme ich verschiedene Aufgaben wahr :

  • Erstellung und Weiterentwicklung meines Kunden-Portfolios
  • Rekrutierung der Ingenieure, mit denen ich zusammenarbeite
  • Management ihrer Karriere

An meine erste Einstellung kann ich mich noch gut erinnern ! Mein Berufsfeld ist komplex und weitreichend und bietet unendlich viele Karriereperspektiven. Man muss konstant in sich und seine Karriere investieren und kann dabei rasch Erfolge erzielen. In weniger als einem Jahr habe ich mit einem Team mit etwa 20 Mitgliedern zusammengearbeitet !

 

Ich kann stets auf das Coaching durch die Unternehmensleitung zählen, um die Ziele zu erreichen, die ich mir gesteckt habe. Dabei ist es wichtig, Prioritäten setzen und genügend Abstand nehmen zu können. In diesem Beruf muss man auch in der Lage sein, Enttäuschungen wegstecken und Niederlagen überwinden zu können. Um Erfolg zu haben, habe ich meinen Beruf zu einer Priorität in meinem Leben gemacht. Das ist ein spannendes Abenteuer, bei dem ich mich wirklich weiterentwickeln kann! Ich habe gelernt, besser zuzuhören, effizienter zu sein und genauer auf den Punkt zu kommen. Man muss sich einfach etwas zutrauen !

NIANG Souleymane Souleymane Informatik-Berater

Nach meinem Studium im Senegal habe ich in Paris einen Master in Computernetzwerken und Multimedia-Anwendungen gemacht. Als ich mein Abschlusszeugnis in der Tasche hatte, wurde ich von FORTIL angesprochen. Das Unternehmen hat an mich geglaubt und mir eine Stelle als IT-Berater bei einem großen Projekte im außergerichtlichen Bereich angeboten.

 

Ich arbeite an einer Software für Handelsgerichte. Im Rahmen meiner Aufgabe kann ich technische Fähigkeiten zu Anwendungsservern entwickeln und mich mit verschiedenen Technologien und Tools für diese Umgebung vertraut machen.
Konkret bin ich dafür verantwortlich, die mir anvertrauten Programme umzusetzen, zu warten und zu testen. Dabei muss ich die jeweiligen Spezifikationen, Fristen und Qualitätsvorschriften einhalten. Zudem muss ich die jeweiligen Kosten abschätzen und dafür sorgen, dass der Arbeitsaufwand in meinem Spezifikationsbereich im gesteckten Rahmen bleibt.

 

Meine Rolle als Berater erfordert eine gute Kommunikationsfähigkeit, Selbstständigkeit, sowie gute analytische Fähigkeiten und Entscheidungsfähigkeit. Ich kann mich glücklich schätzen, weil mein Beruf mir wirklich Spaß macht und das Arbeitsklima sehr angenehm ist. Wie schon Konfuzius sagte: „Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten“.

OULDTARKI Salim Salim Mechanik-Berater

Die Mechanik begeistert mich schon seit Kindertagen. Als Kind hat mich die Serie Macgyver inspiriert. (Ich habe nicht eine einzige Folge davon verpasst!). Dieses Interesse hat stetig weiter zugenommen und zu einem berufsbezogenen Studium der Industrieproduktion mit Schwerpunkt integriertes Ingenieurwesen am IUT in Aix en Provence geführt. Nach 10 Jahren Erfahrung im Bereich Mechanikdesign bin ich 2016 zu FORTIL gekommen. Besonders attraktiv fand ich die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und Unternehmen mit unterschiedlichen Arbeitsweisen kennenzulernen.

 

Der Kunde erwartet vom Berater, dass er rasch einsatzfähig ist; hierfür muss man sehr reaktionsschnell und selbstständig sein. Ich habe bisher 3 Einsätze absolviert. Zuerst war ich im Verteidigungswesen tätig und habe Baugeräte zum Unterwassereinsatz konzipiert, anschließend habe ich im Bereich Transportwesen ein patentiertes Gurtschneidesystem erstellt und schließlich Gerätschaften für den Bereich Atomkraft entworfen.

 

An diesem Beruf gefällt mir besonders gut, dass er so abwechslungsreich ist. Mir gefallen auch gut die internen Abendveranstaltungen, bei denen ich Kontakte knüpfen und neue Mitarbeiter kennenlernen kann. Das ist ein idealer Anlass, um sich mit dem gesamten Team der Niederlassung auszutauschen. Man kann sich mit allen über alles unterhalten, ganz ohne Hierarchie-Barrieren. Die schönsten Erinnerungen verbinde ich mit den Begegnungen mit Arbeitskollegen.

BESTAUX François-Noël François-Noël Elektronik-Experte

Ich habe 30 Jahre lang ein Ingenieurbüro im Großraum Paris geleitet. Als ich in der Region PACA (Provence-Alpes-Côte d'Azur) angekommen bin und die Ingenieurberatung für mich entdeckt habe, wurde ich von Olivier REMINI angesprochen. Ich bin im Rahmen des Projektes „SL One“ zu FORTIL gekommen, bei dem es um einen solargetriebenen Bootsmotor ging, für den ich an der „3D caps“ mitgewirkt habe. Ich kann mich gut anpassen und bin nicht gerne untätig.

 

Ich bin jetzt seit vier Jahren hier tätig. Ich bin im Bereich Planung, Produktkonzeption, Zuliefererauswahl und Kundenkontakt tätig und mein Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auch auf die Kundeakquise sowie die Teilnahme an Ausschreibungen. Verschiedene Projekte, verschiedene Bereiche, verschiedene Produkte und Technologien, aber nur ein einziges Ziel: zufriedene Kunden, die das Gewünschte pünktlich erhalten!

 

Meine Arbeit erfordert ein hohes Maß an Kreativität und das ist auch gut so, denn darin liegt meine Stärke. Ich forsche und erfinde gerne und habe viel Vorstellungskraft. Man muss sich einfach etwas zutrauen und das kann manchmal zu ungewöhnlichen Szenen führen – wie z. B. als wir einen Motor in einem Schwimmbad getestet haben... Gerade solche Momente schweißen ein Team zusammen und sorgen für schöne Erinnerungen.

                                                                                                                                                                                

Das Abenteuer von FORTIL geht weiter und ich freue mich sehr, daran teilhaben zu können.

ALIOUA Hassan Hassan Experte für Projektkoordination

Ich habe an einer Handelsschule Supply Chain Management und Logistik studiert und mir wurde rasch klar, dass ich in der Beschaffung arbeiten wollte. Zuerst war ich als Einkäufer im Bankwesen tätig. Mich hat aber die Industrie angezogen und so bin ich 2010, bei der Gründung des Ingenieurbüros zu FORTIL gekommen. Wir waren nur zu sechst, haben viel gearbeitet und konnten uns gar nicht vorstellen, wie weitreichend dieses Projekt sein würde.

 

Bis 2014 war ich für das Ausschreibungsmanagement verantwortlich. Anschließend war ich als Planer im Bergbau eingesetzt, für Fabriken in Indien und Saudi-Arabien. Aktuell bin ich stellvertretender Projektleiter im Bereich Solarenergie und wirke an der Planung eines Solarkraftwerks in Perpignan mit.

 

Um meinen Verantwortlichkeiten gut nachkommen zu können, muss ich diszipliniert und vielseitig sein. Ich muss ein fundiertes Verständnis für das Projekt entwickeln, um Risiken abschätzen zu können; hierfür braucht man technische Kenntnisse, muss aber auch Management-Problematiken verstehen können. Mein Beruf erlaubt es mir, meine Erfahrung in Spitzentechnologiebereichen zu erweitern. Im Rahmen der verschiedenen Thematiken kann ich mich in Tools und Arbeitsmethoden einarbeiten, die ich intern bei FORTIL anwenden und zur Geltung bringen möchte.

FRENDO Guillaume Guillaume Mechanik-Experte

Mein Karrierestart war ein echter Glücksfall ! Im Rahmen meines Ingenieurstudiums habe ich damals zusammen mit einem Freund einen Englisch-Intensivkurs gemacht, um den TOEIC zu bestehen. Er war dabei, als er einen Anruf von der Unternehmensleitung erhielt und man ihm sagte, dass man ihm einen unbefristeten Vertrag anbot. Er hat die Gelegenheit genutzt und ihnen von mir erzählt. Einige Stunden später habe ich mich mit Olivier REMINI, dem Vorstand von FORTIL getroffen, und am darauffolgenden Montag wurde mein Vertrag unterschrieben !

 

Ich habe als Mechanikberater angefangen. Bei meinem ersten Einsatz ging es um die Qualitätskontrolle in den Bereichen Schweißen und CND. Anschließend habe ich an vielen verschiedenen Projekten mitgewirkt, entweder als Dienstleister beim Kunden oder intern im Ingenieurbüro. Durch diese Erfahrungen konnte ich mich zum Mechanik-Experten weiterentwickeln.

 

In technischer Hinsicht habe ich seltene Herstellungsprozesse (Großschmiede / Fluidisierung / Funktionsweise von Atomheizung / Kamerabildverarbeitung) kennengelernt und bin aktuell auf der Baustelle von Charles de Gaulle tätig, wo ich dafür verantwortlich bin, dass die Arbeiten an den Gebäudeheizanlagen den Vorschriften entsprechen. Parallel hierzu bin ich für ein kleines Kundenportfolio verantwortlich, um Pauschalabsätze in der Bilanz zu fördern. Ich bin auf dem besten Weg dazu, Practice Manager zu werden.

 

Der Erfolg in diesem Beruf gründet sich auf zwei Säulen: Anpassung und Kommunikation. Eines Tages hat um 4 Uhr morgens mein Telefon geklingelt...es war Olivier REMINI, der beim Hersteller der Form für den Bootsmotor SL-ONE in China war und mich gefragt hat, ob ich an dem Meeting teilnehmen und den Unterschied zwischen Thermoformung und Kunststoffeinspritzung erklären konnte... Ich kann Ihnen sagen – wenn man noch im Halbschlaf ist und sich um 4 Uhr morgens auf Englisch bzw. Chinesisch unterhalten muss, sind die Übersetzungstools im Internet wirklich eine große Hilfe! Genau solche Anekdoten sorgen dafür, dass meine Erfahrung bei FORTIL stets ungewöhnlich und spannend bleibt !

NDIAYE Maodo.jpg Maodo Leiter QHSE

Ich komme ursprünglich aus dem Senegal und bin 2008 zum Studium nach Frankreich gekommen. Ich bin sehr neugierig und arbeite gerne an mehreren Projekten gleichzeitig. Dass ich viel Wert auf Vielseitigkeit lege, hat sich bereits in meiner Ausbildung gezeigt – ich habe mehrere Studiengänge abgeschlossen: Master Qualität und nachhaltige Entwicklung, Master Beschaffungsmanagement, Bachelor… FORTIL habe ich im Rahmen eines Praktikums kennengelernt. Alles ging ganz schnell und nach 2 Monaten wurde mir ein unbefristeter Vertrag angeboten. In FORTIL habe ich ein Unternehmen gefunden, in dem meine Vorliebe für Multidisziplinarität wirklich verstanden wird.

 

Ich bin Management-Berater und Qualitätsbeauftragter der Gruppe. Meine Rolle besteht darin, die Organisation des Unternehmens sowie seine Leistungen im Hinblick auf die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern zu verbessern. Ich bin in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig: Seefahrt, Verteidigungswesen, Atomkraft, Gesundheitswesen... dabei lerne ich Tag für Tag neue Facetten des Beraterberufes kennen.

 

An FORTIL gefallen mir besonders gut die Dynamik und Energie, die junge Mitarbeiterstruktur und insbesondere die Ziele des Unternehmens. Hier habe ich Menschen kennengelernt, die genau den gleichen verrückten Unternehmergeist haben wie ich. Man muss gut zuhören können und versuchen, die Denkweise des anderen zu verstehen, um besser kommunizieren zu können. Man muss mit ganz unterschiedlichen Personen umgehen und gemeinsam ans Ziel kommen können. Der Schlüssel zum Erfolg ist ganz einfach: Man muss mit Begeisterung bei der Sache sein und sich anpassen können.

TADEUSZAK Marion Marion Betriebsleiterin

Direkt nach meinem Abschluss an der Kedge Business School 2013 musste ich eine strategische Entscheidung treffen: einen unbefristeten Vertrag bei dem Unternehmen anzunehmen, bei dem ich meine duale Ausbildung gemacht hatte, oder mich auf das Abenteuer FORTIL und die damit verbundenen Herausforderungen sowie den entsprechenden Lebensstil einzulassen.

 

Herausforderungen anzunehmen und über mich selbst hinauszuwachsen liegt mir – ich betreibe vietnamesischen Kampfsport, seit ich 6 Jahre alt bin. Also habe ich beschlossen, als Wirtschaftsingenieurin bei FORTIL anzufangen. Scheitern ist für mich undenkbar – um in diesem Beruf Erfolg zu haben, muss man viel Wissen haben, sich den Dingen stellen können und in der Lage sein, sich bei Bedarf auch wieder aufzurappeln.

 

In den ersten beiden Jahren musste ich viele Opfer bringen. Ich habe aufgehört, an Wettkämpfen teilzunehmen, um mich auf meinen Beruf konzentrieren und meine Position in diesem Bereich festigen zu können. Ich habe meine Business Unit weiterentwickelt und wie beim Leistungssport konstant neue Motivation gefunden – das kann ich mir heute gar nicht mehr anders vorstellen.

 

Ich habe viel Unterstützung von der Unternehmensleitung in Gestalt von Jean AUDIBERT und Johan PIGAGLIO bekommen. Ich bewundere die beiden sehr; sie sind eine große Inspirationsquelle dafür, wie man in diesem Beruf Erfolg hat und sich weiterentwickelt. Sie haben mir in schwierigen Momenten weitergeholfen und mir gezeigt, wie ich diese optimal meistern kann. Heute bin ich für die Betriebsleitung verantwortlich und gebe meinerseits meine Erfahrung und mein Wissen an junge Wirtschaftsingenieure weiter.

 

Geduld und Durchhaltevermögen sind meine Erfolgsfaktoren. Dafür habe ich sicher im Privaten Zugeständnisse gemacht, aber 2017, nach 4 Jahren, habe ich Folgendes erreicht :

  • Ich nehme wieder an Wettkämpfen teil
  • Ich wurde französische Meisterin sowie internationale Meisterin im Frauen-Kampfsport
  • Ich habe eine Business Unit von mehr als 3 Millionen Euro entwickelt
  • Ich habe mehr als 40 Menschen geführt
  • Ich bin Gesellschafterin geworden

„Der einzige Kampf, den man von vorneherein verloren hat, ist einer, zu dem man gar nicht erst antritt“ (Vaclav Havel) – um Erfolg zu haben, muss man kämpfen !

DIOP Oumar Oumar Informatik-Berater

Ich komme aus dem Senegal und habe in Marseille (Saint Jérôme) ein Masterstudium in Softwareentwicklung absolviert. An meinem Beruf gefällt mir besonders gut, dass es nie langweilig wird – man steht jeden Tag vor neuen technischen Herausforderungen.

 

Ich bin Informatikberater und seit 3 Jahren bei FORTIL. Meine Aufgabe besteht darin, die mir anvertrauten Programme zu entwickeln, zu warten und zu testen. Ich schätze den jeweiligen Arbeitsaufwand ab und trage zur Kundenzufriedenheit bei. Hierfür muss man die jeweiligen Anforderungen verstehen und Erwartungen in Code umsetzen können.

 

Bei FORTIL kann man auf jeden zugehen. Das Management ist auf Zusammenarbeit ausgerichtet und die flache Hierarchie ermöglicht eine sehr transparente Kommunikation. In und unter den Teams herrscht eine angenehme Atmosphäre. Die Abendveranstaltungen bei FORTIL sind wirklich schön und eine tolle Gelegenheit, um Leute zu treffen. Man kann neue Bereiche kennenlernen, erfährt immer spannende neue dinge und hat vor allem viel Spaß !

 

Ich kann stets auf die Unterstützung von Marion, meiner Chefin, zählen. Sie betreut mich im Hinblick auf meine persönliche Weiterentwicklung und hat mich bei verschiedenen Gelegenheiten gecoacht.

CASTILLAN Margaux.jpg Margaux Business Manager

Nach meinem Abschluss an der Kedge Business School bin ich im Januar 2017 als Business Manager zu FORTIL gekommen. Die Werte des Unternehmens haben mir sehr gut gefallen : Dynamik, Reaktionsschnelle, Teamgeist, aktives Zuhören. Neben diesen gemeinsamen Werten hat mich auch die Herausforderung angesprochen, am Aufbau der Niederlassung in Toulouse mitzuwirken.

Meine Stelle umfasst drei große Verantwortungsbereiche:

  • Die geschäftliche Entwicklung der Business Unit „Industrieprozesse“, der Berater für die Bereiche Mechanik, Elektrizität, Automatisierung und Elektronik angehören. In diesem Zusammenhang mache ich Neukunden ausfindig, akquiriere sie und baue tragfähige Partnerschaften auf.
  • Die Auswahl und Einstellung von Ingenieuren
  • Das Management von Teams vor Ort: Begleitung und Verlängerung von Einsätzen sowie Karrierebetreuung

In meinem Beruf ist jeder Tag anders! Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. Das Geschäftliche unterliegt einem ständigen Wandel, ich lerne tagtäglich neue Bereiche und Projekte kennen und bin stolz darauf, die Berater im Rahmen ihrer Laufbahn bei FORTIL begleiten zu können. Die Abendveranstaltungen von FORTIL sind eine ideale Gelegenheit, um die verschiedenen Teams in einem anderen Kontext zusammenzubringen und den Zusammenhalt im Unternehmen zu stärken.

 

Die Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur wird bei FORTIL unternehmerisch aufgefasst und das macht sehr viel Sinn: In meinem Beruf muss man gerne selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten, strategische Entscheidungen treffen und zur geschäftlichen Ausrichtung beizutragen. Die schönste Erinnerung verbinde ich ganz klar mit meinem ersten Einsatz. Man entwickelt wirklich eine Vorliebe dafür, über sich selbst hinauszuwachsen und Grenzen zu überwinden!

 

Ich habe früher viel Sport getrieben und vergleiche die Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur häufig mit der eines Sportlers: Man braucht Durchhaltevermögen, muss Erfolge feiern und mit Enttäuschungen umgehen können und sich vor allem bei Bedarf rasch wieder aufrappeln können, um sich auf den nächsten Wettkampf vorzubereiten.

FANTONE Etienne Etienne Automatisierungsberater

Die langfristige Orientierung war eine heikle Frage für mich. Ich habe einige Zeit gebraucht, um meinen Weg zu finden: BEP und BAC STI Elektrotechnik, Vorbereitungsklasse TSI, DUT GEII. Letztendlich habe ich meine Berufung darin gefunden, als ich am AFPA in Istres eine Weiterbildung in Automatisierung und Industrieinformatik absolviert habe.

Trotz meiner Laufbahn, die von Recruitern häufig als „untypisch“ bezeichnet wird, und meiner mangelnden Erfahrung hat mir FORTIL eine Chance gegeben. Dank zweier Projekte, an denen ich mitgewirkt habe, konnte ich meine Kenntnisse verschiedener Software und Anwendungen vertiefen: Intouch-Überwachung, SQL-Datenbank-Verwaltung, Kommunikation insbesondere mit Applicom-Karten.

 

2013 bin ich zum Team eines europaweit führenden Unternehmens für Energiedienstleistungen gestoßen und bin aktuell Projektleiterin. Ich bin für die gesamte Überwachung des Gastransportnetzes verantwortlich, die etwa 80 Überwachungsstationen umfasst. Ich bin sowohl an der Organisation (Planung, Management eines 5-köpfigen Teams, Kostenvoranschläge, Meetings, …) als auch an der Umsetzung (Untersuchung, Integration, Tests, Inbetriebnahme, …) beteiligt.

 

Meine erfolgreiche Weiterentwicklung habe ich in erster Linie meinem Vorgesetzten zu verdanken. Die Beziehung zu ihm gestaltet sich absolut offen und ohne Umschweife und ist von gegenseitigem Zuhören geprägt. Wir treffen uns auch über den beruflichen Kontext hinaus zum Fußballspielen – und ich muss gestehen, dass ich ihn da auch schon mal getunnelt habe, Vorgesetzter oder nicht.

 

Bei FORTIL habe ich meinen Platz gefunden und mir gefällt, dass ich mich neben der Wahrnehmung meiner Verantwortlichkeiten gegenüber Kunden auch intern bei FORTIL weiterentwickeln kann. Heute agiere ich auch als Practice Manager.

DUPONT Baldric Baldric Mechanik-Berater

Ich habe eine duales Studium zum „Ingénieur Arts et Métiers“ mit Spezialisierung auf Luft- und Raumfahrtsysteme absolviert und bin anschließend zu FORTIL gegangen. Als Mechanikberater habe ich an Berechnungen und Ausschreibungsteilnahmen mitgewirkt.

 

Im Rahmen meiner Tätigkeit bei FORTIL kann ich übergreifende Kompetenzen entwickeln, die meinem Lebenslauf zugute kommen, z. B. Teammanagement, kaufmännische Betreuung, Monatsabrechnung, Umsetzung von Zielen sowie Kundenbeziehungen. Heute bin ich für die Leitung und das Management eines Teams verantwortlich. Wir müssen die Qualität der Designdaten gewährleisten und kontrollieren und darauf achten, dass sie den Qualitätsvorschriften für eine simultane Entwicklungsumgebung im Rahmen eines Atomkraftprojektes entsprechen. Zudem müssen wir für Folgendes sorgen :

  • Den Kontakt zum Kunden aufrecht erhalten und seine Erwartungen erfüllen
  • Eine anhaltende Beschäftigung des Teams sicherstellen
  • Bei Nichtauslastung um neue Aufträge werben
  • Überwachung der Qualität der Arbeitsergebnisse sowie der Einhaltung der Lieferfristen

Meine schönste Erinnerung bisher besteht darin, ein Angebot für eine Ausschreibung verfasst und dank der Zuverlässigkeit und des Engagements meines Teams den Zuschlag erhalten zu haben!

Um diese unterschiedlichen Aufgaben erfolgreich wahrnehmen zu können, muss man sehr gewissenhaft sein, um sich auf Gesprächspartner aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Arbeitsmethoden anpassen zu können. Ich bin stolz auf die Entwicklung des Projektes, an dem ich mitwirke, und bin davon überzeugt, dass wir es mit einer Kombination aus Hinterfragen und Verbesserungsschwerpunkten noch viel weiter bringen können.

 

Das Unternehmen FORTIL legt Wert auf gute Arbeit sowie persönliches Engagement und bietet tolle Entwicklungschancen. Mein Vorgesetzter hat mit Anfang an zugehört und mich gecoacht. So konnten wir eine von Vertrauen geprägte Beziehung zueinander aufbauen.

MARECHAL Damien Damien Automatisierungsberater

Ich komme aus Toulon und habe einen Master (duales Studium) in Instrumentierung mit Schwerpunkt industrielle Instrumentierung absolviert. Ich hatte das Abschlusszeugnis noch gar nicht in der Hand, als mich das Recruiting-Team kontaktiert und mir einen unbefristeten Vertrag angeboten hat. Ich wusste das Vertrauen, das mir FORTIL damals, als ich gerade erst mein Studium abschloss, entgegengebracht hat, sehr zu schätzen, und diese von Vertrauen geprägte Beziehung dauert bis heute fort.

 

Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, sei es im Hinblick auf Automatisierung oder Projektmanagement. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Automatiker ist mit regelmäßigen Reisen verbunden. Von Wartungsarbeiten bis hin zur Inbetriebnahme übernehme ich je nach Projekt die Verantwortung für unterschiedliche Aufgaben.

 

Aktuell wirke ich an Überwachungs- und Automatisierungsprojekten im Bereich Wasserwirtschaft und Sanierung mit. Um hochwertige Arbeit leisten zu können, muss ich in der Lage sein, eigenverantwortlich zu arbeiten, logisch vorzugehen und mir meine Zeit gut einzuteilen. Im Laufe der Zeit habe ich so an Reife gewonnen, und möchte weiter bei FORTIL bleiben und die Chancen, die ich hier habe nutzen. Mein Vorgesetzter betreut mich hervorragend und unterstützt mich im Hinblick auf Karrierechancen, die sich mir bieten.

DEGIOVANNI Romain Romain Berater technische Datenverwaltung

Ich habe ein duales Studium im Bereich Qualitätsmanagement abgeschlossen. Nach einer Tätigkeit im Verteidigungswesen haben mich die Karriereaussichten, die mir FORTIL in Aussicht gestellt hat, angesprochen. Zu diesem Unternehmen zu kommen hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Karriere in eine neue Richtung zu lenken.

 

Besonders gut hat mir gefallen, wie einfach und hochwertig die Gespräche im Rahmen des Einstellungsverfahrens waren. Alle Menschen, die ich in diesem Zusammenhang kennengelernt habe, haben mich hervorragend aufgenommen und dafür gesorgt, dass ich mich sofort wohl gefühlt habe. Seit 2016 bin ich als Berater bei FORTIL tätig und für die Verwaltung von technischer Dokumentation sowie Zertifizierung verantwortlich. Im Hinblick auf meine Aufgaben bin ich berechtigt, eigenverantwortlich alles Nötige in die Wege zu leiten, um die Erwartungen des Kunden zu erfüllen. Ich muss dafür sorgen, dass die Datenbank widerspruchsfrei und ordentlich bleibt sowie alle Industriegerätschaften den aktuellen Vorschriften entsprechend zertifizieren.

 

In technischer Hinsicht muss man für diesen Job gute ERP-Kenntnisse, un bagage qualité sowie gute Englischkenntnisse mitbringen. An meinem Beruf gefällt mir am besten, dass die Gespräche sehr abwechslungsreich sind, die Leistungspalette sehr breitgefächert ist und man zwischen verschiedenen Themen wechseln kann. Ich habe bereits unheimlich viel gelernt und freue mich sehr darauf, was mich künftig erwartet. Ich kann es kaum erwarten, das herauszufinden !

BEDJAI Elvira Elvira Mechanik-Berater

Ich spiele leidenschaftlich gerne Squash und habe Studium mit Sport kombiniert. Das tue ich auch heute noch und nehme neben der Mitarbeit bei Ingenieurprojekten an Wettkämpfen teil. Ich bin mit 23 Jahren zum Team von FORTIL gestoßen, direkt nachdem ich mein Abschlusszeugnis als Maschinenbauingenieurin von der ENSMM bekommen hatte.

 

Das Personalteam hat mich „nach Profil“ eingestellt. Das bedeutet, dass man der Ansicht war, dass ich das Zeug zur Beraterin habe und sich dazu verpflichtet hat, mich entsprechend weiterzubilden. Zunächst war ich im Ingenieurbüro in Seyne sur Mer tätig. Dort konnte ich meine Kenntnisse vertiefen, neue Fähigkeiten entwickeln und laufende Projekte kennenlernen. Ich habe mich auch mit neuer Software wie Inventor, Solidworks und Autocad vertraut gemacht.

Anschließend konnte ich diese Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen einsetzen. Von der Seefahrt über die Pyrotechnik bis hin zur elektronischen Integration habe ich an Projekten in ganz unterschiedlichen Bereichen mitgearbeitet.

 

Ich muss mich jedes Mal in einem neuen technischen Kontext zurechtfinden. Hierfür muss man sich anpassen können und darf keine Angst vor Veränderungen haben! Derzeit arbeite ich zum Beispiel gerade an einer Gesamtinstallation, genauer gesagt an der Planung und Umsetzung der Erweiterung einer Aluminiumfabrik. Man sollte auch einen guten Teamgeist mitbringen und sich rasch in eine neue Umgebung einfügen können.

 

Wenn ich mich nicht im Ingenieurbüro befinde, kann ich aus der Ferne auf meine Kollegen zählen. Hier ist man wirklich Teil eines Teams und es macht immer Spaß, sich bei Abendveranstaltungen zu treffen.

 

Als Berater schiebt man nicht gerade eine ruhige Kugel, aber genau das ist es, was ich persönlich so ansprechend finde. Man verfällt nie in einen Trott und es wird nie langweilig! Meine Neugier wird jeden Tag aufs Neue geweckt und gerade für mich als junge Beraterin, deren Abschluss noch nicht lange zurückliegt, ist das wirklich bereichernd !

sylvain2.jpg Sylvain Manager Informations systeme

Mich faszinieren neue Technologien & Innovationen. Ich verfüge über 15 Jahre Erfahrung in verschiedenen IT-Bereichen und hatte Gelegenheit, mich in diesem Bereich in viele verschiedene Themen einzuarbeiten. Mittlerweile leite ich seit 6 Jahren (vielleicht sogar schon etwas länger) den Bereich Informatik bei FORTIL.

Der Anfang hier war wirklich spannend und ungewöhnlich. Als ich gekommen bin, um eine einfache Festplatte zu installieren und dem Unternehmen so auf die Sprünge zu helfen, zählte das Büro nur 3 Mitarbeiter… Damals war die Beratung absolutes Neuland für mich und ich konnte mir gar nicht vorstellen, welche hohen Ziele sich das Unternehme gesteckt hatte. Als ich später wiedergekommen bin, habe ich im gleichen Büro schon 20 Mitarbeiter angetroffen!

Ich habe die Entwicklung von FORTIL von erster Stunde an miterlebt und das IT-System von Anfang an mit aufgebaut. Somit konnte ich das Unternehmen in- und auswendig kennenlernen und habe festgestellt, dass sich Mutigen hier enorm viele Chancen bieten. Die Persönlichkeit des Vorstands, die Werte des Unternehmens sowie die Einfachheit und die menschlichen Qualitäten der Leute, die ich hier kennengelernt habe, haben mich dazu bewegt, mich dem Unternehmen anzuschließen.

Heute bin ich für die Systeme und Netzwerke des Unternehmens verantwortlich. Ich bin für die IT-Beschaffung zuständig und achte darauf, dass die IT-Tools für die Mitarbeiter stets funktionsfähig und verfügbar sind. Ich leite die Dienstleisterteams und führe die IT-Mitarbeiter.

In meiner Rolle brauche ich Folgendes:

  • Durchhaltevermögen, weil man in der Lage sein muss, für jedes Problem eine Lösung zu finden...
  • Anpassungsfähigkeit, weil die Gegebenheiten sich rasch und häufig ändern können...
  • Serviceorientierung und eine rasche Reaktionsfähigkeit auf alle Anfragen, unter Einhaltung der Qualität und kurzen Fristen, die unsere Kunden oder die Unternehmensleitung von uns erwarten.
  • Delegieren können
  • Kommunikationsstärke

Meine Arbeit macht mir wirklich Spaß! Ich mag alles, was einen Mehrwert für den Benutzer bietet und seine Zufriedenheit erhöht. Mir gefallen die Atmosphäre bei FORTIL, die Kultur des Zuhörens, die breitgefächerte Palette an Aktivitäten sowie die Wahl- und Entscheidungsfreiheit.

Der beste Rat, den ich jemandem, der sich für diesen Beruf interessiert, geben kann, ist der, sich nicht auf vorhandene Überzeugungen zu verlassen! Man muss das ganze Leben lang bereit sein, weiter dazu zu lernen. Der IT-Bereich ist einem ständigen Wandel unterworfen und wenn man Veränderungen nicht offen gegenüber stehen kann, dann ist man nicht in der Lage, am Ball zu bleiben.

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