Elodie Hocevar

LEITERIN MITARBEITERREKRUTIERUNG

Für mich geht es bei der Stellenbesetzung in erster Linie um Begegnungen. Es macht wirklich Spaß, jeden Tag neue Menschen kennenzulernen und bei Bewerbungsgesprächen geht es vor allem ums Kennenlernen. Wenn die Erwartungen auf beiden Seiten geklärt wurden, sprechen wir darüber, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte. Wenn wir auf einer Wellenlänge liegen, tun wir für die ausgewählten Bewerber alles, was in unserer Macht steht, und unterstützen Sie im Hinblick auf eine langfristige Karriereplanung.

  • NÄHE
  • EXPERTISE
  • BETREUUNG
  • HERAUSFORDERUNG
  • WEITERBILDUNG
  • AKTIVES ZUHÖREN

Ein eigenständiger Bereich

Der Beraterberuf ist in erster Linie eine Frage der Einstellung. Dabei gibt es technische Herausforderungen in verschiedenen Aktivitätsbereichen zu bewältigen, in denen unterschiedliche Arbeitsmethoden zum Einsatz kommen. In diesem Beruf muss man eine offene Einstellung und viel Flexibilität mitbringen, um sich an das jeweilige Umfeld anpassen und einen Mehrwert für die Projekte bieten zu können.

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Das sagen unsere Mitarbeiter über FORTIL

Niemand kann Ihnen einen besseren Eindruck von unserem Unternehmen und dem Arbeitsalltag vermitteln als unsere Mitarbeiter. Sie haben einen unterschiedlichen Hintergrund, verfügen über ein unterschiedliches Maß an Erfahrung und haben verschiedene Interessensgebiete – doch eines verbindet sie: die Leidenschaft für ihren Beruf.

Alle Erfahrungsberichte

FRENDO Guillaume Guillaume Mechanik-Experte

Mein Karrierestart war ein echter Glücksfall ! Im Rahmen meines Ingenieurstudiums habe ich damals zusammen mit einem Freund einen Englisch-Intensivkurs gemacht, um den TOEIC zu bestehen. Er war dabei, als er einen Anruf von der Unternehmensleitung erhielt und man ihm sagte, dass man ihm einen unbefristeten Vertrag anbot. Er hat die Gelegenheit genutzt und ihnen von mir erzählt. Einige Stunden später habe ich mich mit Olivier REMINI, dem Vorstand von FORTIL getroffen, und am darauffolgenden Montag wurde mein Vertrag unterschrieben !

 

Ich habe als Mechanikberater angefangen. Bei meinem ersten Einsatz ging es um die Qualitätskontrolle in den Bereichen Schweißen und CND. Anschließend habe ich an vielen verschiedenen Projekten mitgewirkt, entweder als Dienstleister beim Kunden oder intern im Ingenieurbüro. Durch diese Erfahrungen konnte ich mich zum Mechanik-Experten weiterentwickeln.

 

In technischer Hinsicht habe ich seltene Herstellungsprozesse (Großschmiede / Fluidisierung / Funktionsweise von Atomheizung / Kamerabildverarbeitung) kennengelernt und bin aktuell auf der Baustelle von Charles de Gaulle tätig, wo ich dafür verantwortlich bin, dass die Arbeiten an den Gebäudeheizanlagen den Vorschriften entsprechen. Parallel hierzu bin ich für ein kleines Kundenportfolio verantwortlich, um Pauschalabsätze in der Bilanz zu fördern. Ich bin auf dem besten Weg dazu, Practice Manager zu werden.

 

Der Erfolg in diesem Beruf gründet sich auf zwei Säulen: Anpassung und Kommunikation. Eines Tages hat um 4 Uhr morgens mein Telefon geklingelt...es war Olivier REMINI, der beim Hersteller der Form für den Bootsmotor SL-ONE in China war und mich gefragt hat, ob ich an dem Meeting teilnehmen und den Unterschied zwischen Thermoformung und Kunststoffeinspritzung erklären konnte... Ich kann Ihnen sagen – wenn man noch im Halbschlaf ist und sich um 4 Uhr morgens auf Englisch bzw. Chinesisch unterhalten muss, sind die Übersetzungstools im Internet wirklich eine große Hilfe! Genau solche Anekdoten sorgen dafür, dass meine Erfahrung bei FORTIL stets ungewöhnlich und spannend bleibt !

OULDTARKI Salim Salim Mechanik-Berater

Die Mechanik begeistert mich schon seit Kindertagen. Als Kind hat mich die Serie Macgyver inspiriert. (Ich habe nicht eine einzige Folge davon verpasst!). Dieses Interesse hat stetig weiter zugenommen und zu einem berufsbezogenen Studium der Industrieproduktion mit Schwerpunkt integriertes Ingenieurwesen am IUT in Aix en Provence geführt. Nach 10 Jahren Erfahrung im Bereich Mechanikdesign bin ich 2016 zu FORTIL gekommen. Besonders attraktiv fand ich die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln und Unternehmen mit unterschiedlichen Arbeitsweisen kennenzulernen.

 

Der Kunde erwartet vom Berater, dass er rasch einsatzfähig ist; hierfür muss man sehr reaktionsschnell und selbstständig sein. Ich habe bisher 3 Einsätze absolviert. Zuerst war ich im Verteidigungswesen tätig und habe Baugeräte zum Unterwassereinsatz konzipiert, anschließend habe ich im Bereich Transportwesen ein patentiertes Gurtschneidesystem erstellt und schließlich Gerätschaften für den Bereich Atomkraft entworfen.

 

An diesem Beruf gefällt mir besonders gut, dass er so abwechslungsreich ist. Mir gefallen auch gut die internen Abendveranstaltungen, bei denen ich Kontakte knüpfen und neue Mitarbeiter kennenlernen kann. Das ist ein idealer Anlass, um sich mit dem gesamten Team der Niederlassung auszutauschen. Man kann sich mit allen über alles unterhalten, ganz ohne Hierarchie-Barrieren. Die schönsten Erinnerungen verbinde ich mit den Begegnungen mit Arbeitskollegen.

MARECHAL Damien Damien Automatisierungsberater

Ich komme aus Toulon und habe einen Master (duales Studium) in Instrumentierung mit Schwerpunkt industrielle Instrumentierung absolviert. Ich hatte das Abschlusszeugnis noch gar nicht in der Hand, als mich das Recruiting-Team kontaktiert und mir einen unbefristeten Vertrag angeboten hat. Ich wusste das Vertrauen, das mir FORTIL damals, als ich gerade erst mein Studium abschloss, entgegengebracht hat, sehr zu schätzen, und diese von Vertrauen geprägte Beziehung dauert bis heute fort.

 

Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, sei es im Hinblick auf Automatisierung oder Projektmanagement. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Automatiker ist mit regelmäßigen Reisen verbunden. Von Wartungsarbeiten bis hin zur Inbetriebnahme übernehme ich je nach Projekt die Verantwortung für unterschiedliche Aufgaben.

 

Aktuell wirke ich an Überwachungs- und Automatisierungsprojekten im Bereich Wasserwirtschaft und Sanierung mit. Um hochwertige Arbeit leisten zu können, muss ich in der Lage sein, eigenverantwortlich zu arbeiten, logisch vorzugehen und mir meine Zeit gut einzuteilen. Im Laufe der Zeit habe ich so an Reife gewonnen, und möchte weiter bei FORTIL bleiben und die Chancen, die ich hier habe nutzen. Mein Vorgesetzter betreut mich hervorragend und unterstützt mich im Hinblick auf Karrierechancen, die sich mir bieten.

CASTILLAN Margaux.jpg Margaux Business Manager

Nach meinem Abschluss an der Kedge Business School bin ich im Januar 2017 als Business Manager zu FORTIL gekommen. Die Werte des Unternehmens haben mir sehr gut gefallen : Dynamik, Reaktionsschnelle, Teamgeist, aktives Zuhören. Neben diesen gemeinsamen Werten hat mich auch die Herausforderung angesprochen, am Aufbau der Niederlassung in Toulouse mitzuwirken.

Meine Stelle umfasst drei große Verantwortungsbereiche:

  • Die geschäftliche Entwicklung der Business Unit „Industrieprozesse“, der Berater für die Bereiche Mechanik, Elektrizität, Automatisierung und Elektronik angehören. In diesem Zusammenhang mache ich Neukunden ausfindig, akquiriere sie und baue tragfähige Partnerschaften auf.
  • Die Auswahl und Einstellung von Ingenieuren
  • Das Management von Teams vor Ort: Begleitung und Verlängerung von Einsätzen sowie Karrierebetreuung

In meinem Beruf ist jeder Tag anders! Was heute gilt, kann morgen schon überholt sein. Das Geschäftliche unterliegt einem ständigen Wandel, ich lerne tagtäglich neue Bereiche und Projekte kennen und bin stolz darauf, die Berater im Rahmen ihrer Laufbahn bei FORTIL begleiten zu können. Die Abendveranstaltungen von FORTIL sind eine ideale Gelegenheit, um die verschiedenen Teams in einem anderen Kontext zusammenzubringen und den Zusammenhalt im Unternehmen zu stärken.

 

Die Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur wird bei FORTIL unternehmerisch aufgefasst und das macht sehr viel Sinn: In meinem Beruf muss man gerne selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten, strategische Entscheidungen treffen und zur geschäftlichen Ausrichtung beizutragen. Die schönste Erinnerung verbinde ich ganz klar mit meinem ersten Einsatz. Man entwickelt wirklich eine Vorliebe dafür, über sich selbst hinauszuwachsen und Grenzen zu überwinden!

 

Ich habe früher viel Sport getrieben und vergleiche die Tätigkeit als Wirtschaftsingenieur häufig mit der eines Sportlers: Man braucht Durchhaltevermögen, muss Erfolge feiern und mit Enttäuschungen umgehen können und sich vor allem bei Bedarf rasch wieder aufrappeln können, um sich auf den nächsten Wettkampf vorzubereiten.

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